Superschnelles Internet soll nun auch die Kreisstadt erobern

Im Plöner Rathaus wurden Gestattungsverträge mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet

Pressemeldung der Firma Deutsche Glasfaser Netz Entwicklung GmbH
Deutsche Glasfaser Vorstandsmitglied Gerda Meppelink und Plöns amtierender Bürgermeister Jens Paustian unterzeichneten im Sitzungsraum des Plöner Rathauses die sogenannten Gestattungsverträge. Zeugen des formellen Aktes waren: (hinten von rechts) Bürgervorsteher Dirk Krüger, Deutsche Glasfaser Sales Manager Eike Sturzenbecher sowie Dr. Roland Nussbaumer, Deutsche Glasfaser Regionalmanager Norddeutschland. Foto: Alexander Christ.


Plön. Lange Diskussionen in diversen Fachausschüssen, ein sogenanntes Markterkundungsverfahren und letztendlich mehrheitliche Beschlüsse des Hauptausschusses und der Ratsversammlung gingen diesem formellen Akt voran. Doch nun ist es unterschrieben, besiegelt und beschlossen. Die Kreisstadt Plön sowie die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser wollen den circa 9500 Bürgern der Kommune Zugänge zu superschnellen Internetzugängen ermöglichen. Vor diesen Hintergründen unterzeichneten Plöns amtierender Bürgermeister Jens Paustian und Deutsche Glasfaser Vorstandsmitglied Gerda Meppelink im Sitzungszimmer des Plöner Rathauses die sogenannten Gestattungsverträge. Sie erlauben es dem Unternehmen, auf öffentlichen Straßen und Plätzen zu buddeln. Damit wurde der erste Grundstein für die künftige Zusammenarbeit zwischen Deutsche Glasfaser und der Kreisstadt gelegt.

Ob das neue Breitbandnetz mit Glasfaseranschlüssen bis in jede Wohneinheit nun wirklich gebaut wird, liegt ab sofort in den Händen der Bürger. Denn gebuddelt wird nur, wenn sich mindestens 40 Prozent der etwa 4500 Plöner Haushalte für einen Glasfaseranschluss entscheiden. „Wird dieser Prozentsatz nicht erreicht, ist ein Ausbau aus wirtschaftlichen Gründen nicht vertretbar“, betonte Eike Sturzenbecher, verantwortlicher Projektmanager für das Plöner Glasfaserprojekt. Einen weiteren Aspekt brachte Deutsche Glasfaser Regionalmanager Dr. Roland Nussbaumer ins Spiel. „Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s genügen heute noch, doch in spätestens fünf Jahren ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht. Spätestens hier beginnt Glasfaser und hört Kupfer auf“, so Nussbaumer, in der Branche seit Jahrzehnten ein unbestrittener Experte.

Bürgermeister Jens Paustian, dessen Amtszeit im Februar nächsten Jahres endet, betonte ausdrücklich, dass die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser der einzige Bewerber für das der Vertragsunterzeichnung vorausgegangene Markterkundungsverfahren gewesen sei. „Es gab keinen anderen Anbieter.“

Wie es nun weitergeht, erläuterte Deutsche Glasfaser Vorstandsmitglied Gerda Meppelink. „Mit der dreimonatigen Nachfragebündelung in Plön starten wir voraussichtlich Ende August. Wenn alles gut läuft, rücken unsere Bautrupps im Frühjahr an.“

Deutsche Glasfaser wird zwischen sechs bis acht Millionen Euro in die Verlegung des neuen Breitbandnetzes investieren. Wer in der Phase der Nachfragebündelung einen Zweijahresvertrag unterzeichnet, erhält den Anschluss kostenlos ins Haus verlegt. Nachzügler zahlen mindestens 750 Euro nachträgliche Anschlussgebühr.

Informationen über die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser sowie das Produktportfolio gibt es im Internet unter www.deutsche–glasfaser.de.



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